Archiv der Kategorie: Tagebuch G-Wurf

G-Wurf Tagebuch 3. November 2019

Fünf Wochen alt!

Unser G-Wurf ist nun fünf Wochen alt. Die Babys bringen zwischen 4.000 bis fast 5.000 Gramm auf die Waage und nun werden sie von Tag zu Tag mutiger, frecher und neugieriger. Wir verbringen mehr Zeit mit ihnen an der frischen Luft und sie bekommen den Großteil ihrer Mahlzeiten auf der Wiese.
Am Freitag wurden die kleinen Kackbratzen das erste Mal gebadet. Abgesehen von Golem, der überhaupt keinen Bock darauf hatte, verlief das Großreinemachen ohne weitere Komplikationen. Direkt im Anschluss haben wir ihnen gleich noch die Krallen geschnitten. Da hielten alle still und schliefen sofort ein. War ja auch sehr anstrengend der Tag mit vielen neuen Eindrücken und Erlebnissen.

Nach einem entspannten Samstag, war hier heute wieder Besuchertag und die Welpen haben es genossen. So viel Aufmerksamkeit und Streicheleinheiten an einem Tag. Die Kleinen bekommen noch Höhenfllüge 😉 Die kommende Woche werden wir mal schauen, was der Rest des Rudels zu den Babys sagt. Wir sind gespannt.

G-Wurf Tagebuch 27. Oktober 2019

Halbzeit!

Aber erst einen Rückblick auf die letzten beiden Wochen:

Was für ein Wochenende (3. Woche). Wir hatten am Freitagnachmittag zwei Mal Besuch für die kleine Rasselbande. Die Babys haben die Aufmerksamkeit sichtlich genossen. Es war so schön. Die Herzchen flogen förmlich durch den Welpenbereich und jeder Welpe musste mindestens einmal geknuddelt werden. Nachdem am Freitagabend der letzte Besuch wieder losgefahren ist, sind wir noch ganz schnell losgeflitzt und haben unseren Wochenendeinkauf erledigt. Denn am Samstag war dafür keine Zeit.

Am Samstag ging es ganz früh weiter. Erst hieß es wieder aufräumen und durchputzen, vor allem bei den Babys, denn um 11:00 Uhr kam der nächste Besuch, um uns und die Kleinen kennenzulernen. Auch hier war es Liebe auf den ersten Blick. Gegen 14:00 Uhr standen bereits die Nächsten vor der Tür. Wir haben uns sehr gut und lange unterhalten und fast unser ganzes Rudel durfte sich durchkraulen lassen.

Leider war der Tag danach noch nicht zu ende, denn wir mussten noch unser Fotoshooting über die Bühne bringen. Da die Welpen einen sehr aufregenden Tag hatten, war das Shooting eine schwierige Aufgabe. Die Kleinen sind uns förmlich vor der Kamera eingeschlafen.

Saupacker vom Warliner Rudel
Total platt die Kleinen.

Unser Sonntag verlief leider anders, als ursprünglich geplant. Wir hatten Freunde mit ihren Kindern eingeladen, um gemeinsam Bratwurst zu naschen und die Welpen zu bespielen. Das mussten wir leider absagen. Blue ging es über Nacht immer schlechter. Sie bekam hohes Fieber, hatte Durchfall und eine Zitze fühlte sich sehr hart an. Selbst ihr super leckeres Futter ließ sie stehen. Gleich am frühen Morgen riefen wir bei unserem Tierarzt an, um einen Termin zu vereinbaren. Wir haben uns große Sorgen gemacht, aber zum Glück gibt es bei unserem Tierarzt am Sonntag für eine Stunde Sprechstunde. Wir waren überpünktlich dort, sodass wir direkt in das Behandlungszimmer durchgehen konnten. Nachdem er Sie kurz durchgecheckt und per Ultraschall die Zitzen geprüft hatte, bekam sie drei Spritzen, um das Fieber zu senken, die Entzündung in den Griff zu bekommen und Vitamine und Mineralien, damit es ihr schnell wieder besser geht. Zur Sicherheit nahm er ihr auch noch Blut ab. Bis das Blutergebnis fertig war, mussten wir ein bisschen warten. Während dieser Zeit füllte sich der Warteraum nach und nach und war kurz vorm Platzen. Ist wirklich verrückt, wie viele Haustierbesitzer das Angebot am Sonntag nutzen. Wir waren sprachlos.

Zum Glück waren die Blutwerte, abgesehen von den Entzündungswerten, in Ordnung und wir konnten wieder nach Hause fahren. Während der Fahrt ging es Blue schon viel viel besser und wieder zu Hause angekommen, legte sie sich direkt zu den Kleinen und ließ sie die Milchbar leertrinken. Um sie zum Fressen zu animieren, haben wir beim Tierarzt noch leckeres Feuchtfutter mitgenommen. Und siehe da… sie hat es genüsslich weggefuttert, nachdem die Kleinen an der Milchbar fertig waren. Die süße kleine Gabby (Hündin mit gelben Halsband) nutzte die Zeit und hat sich ihren kleinen Bauch mit dem Feuchtfutter vollgestopft.

Das Fieber ist jetzt zum Glück weg und Blue ist fast wieder die alte. Trotzdem müssen wir morgen Früh ein weiteres Mal zum Tierarzt. Wir sind aber optimistisch und denken, dass das Schlimmste überstanden ist.

Die Babys sind nun 4 Wochen alt. Sie entdecken jetzt auf nicht mehr so wackeligen Beinen ihren Welpenbereich, testen ihre Zähnchen an ihren Geschwistern und unserer Kleidung, ihre Pfützen und Häufchen werden von Tag zu Tag größer und neben ihrem Brei knabbern sie auch schon am Trockenfutter.

Saupacker vom Warliner Rudel
Spielen und sich gegenseitig necken!!!

Nun ist hier Schluss mit Ruhe und Entspannung und unser Super-Mobb schiebt Überstunden. Jeder Tag mit ihnen ist ein unvergessliches Erlebnis.

Sie haben ihre zweite Wurmkur problemlos überstanden und Besuch im Welpenbereich ist ihnen immer eine willkommene Abwechslung. Wir bereiten nun den Garten und das Häuschen für sie vor, damit sie in gut einer Woche die Welt an der frischen Luft entdecken können.

 

G-Wurf Tagebuch 13. Oktober 2019

Schon zwei Wochen alt!

Und schon sind zwei Wochen vergangen. Die Kleinen haben ihre Augen geöffnet und beginnen bereits mit ihren ersten Laufversuchen. Es ist so süß. Diese kleinen wackeligen Babys auf allen Vieren zu sehen. Sie pullern sogar schon im Stehen.

Saupacker vom Warliner Rudel

Am Freitag gab es für sie die erste Wurmkur und sie haben sie gut überstanden. Ansonsten ist es weiterhin recht ruhig in der Wurfbox, aber das ist nur eine Frage der Zeit, bis sie ihnen zu klein wird.

Wir können es kaum erwarten.

G-Wurf Tagebuch 6. Oktober 2019

Die Ruhe vor dem Sturm!

Noch ist das Leben im Warliner Rudel entspannend und erholsam, aber in den kommenden Tagen, spätestens in gut einer Woche ist dies zu ende.

Saupacker vom Warliner Rudel

Die Babys werden die Augen öffnen und ihre ersten vorsichtigen Schritte versuchen. Dann gibt es kein halten mehr und die noch gemütliche Wurfbox wird ihnen zu klein. Sie werden bald den Welpenbereich stürmen und unser Supermob wird seine Arbeit aufnehmen.

Bis dahin nutzen wir die Ruhe, um uns auf das anstehende Chaos vorzubereiten!

G-Wurf Tagebuch 29. September 2018

Heute war kein schöner Tag!

Wir hatten eine sehr sehr lange Nacht. Jeder von uns schlief höchstens zwei Stunden, weil der süße Rüde, Nr. 10, mit dem hellblauen Halsband starke Bauchschmerzen hatte. Maik  massierte und wärmte ihn, doch die Lebenskraft des Babys ließ am Vormittag nach. Maik tat alles Mögliche, um ihn zu retten, aber nichts half. Er schlief gegen 12:00 Uhr für immer ein.

vom Warliner Rudel
Run free süßer Engel!

Dies war wiedermal eine harte Prüfung für uns, aber Glück und Leid liegen bekannterweise nahe beieinander. Er fehlt uns sehr und Blue brauchte auch eine Weile, um sich von ihm zu verabschieden.

Aber es gab noch mehr an diesem wirklich nicht schönen und regnerischen Sonntag. Unsere Waschmaschine hat ihren Geist aufgegeben. Die letzten Runden Kochwäsche waren wohl zu viel. Zum Glück besitzen wir eine Zweite, die leider weniger Fassungsvermögen hat. Jeder, der Tiere hat oder sogar züchtet, weiß wie wichtig gut funktionerende Waschmaschinen sind. Aber auch hierfür werden wir eine passende Lösung finden.

Natürlich haben wir, wie jeden Sonntag, wieder Bilder von den Babys geschossen. Nach dem Shooting wollte Ari die Bilder zur Bearbeitung auf den Rechner laden. Nur das Kartenlesegerät für die SD-Karte scheint ebenfalls den Geist aufgegeben zu haben. Vorgestern funktionierte sie noch enwandfrei. Zum Glück besitzt der Vater von Maik mehrere Kartenlesegeräte und lieh uns direkt eines aus.

Hoffen wir, dass heute und die kommenden Tage und Wochen nicht noch mehr dazukommt. Drückt uns dafür alle Daumen und Pfoten.

G-Wurf Tagebuch 28. September 2019

Sie sind endlich da!

Aber beginnen wir ganz von Vorne:

Blue durfte ein 2. Mal die „Dienste“ von T-Bone in Anspruch nehmen und ihr Zusammentreffen war ein Augenschmauß. Sie sind sofort losgetobt, haben sich riesig übereiander gefreut und sich wie verrückt über das Grundstück gejagt. Die Herzen flogen nur so umher. Blue zeigte ihm von Anfang an, dass sie soweit ist und animierte ihn richtig.

Saupacker vom Warliner Rudel
Das perfekte Paar.

Die Hochzeit von True Blue mit T-Bone hat Früchte getragen. Unser Tierarzt hatte gut zu tun, um uns eine grobe Schätzung zur Anzahl der Welpen geben zu können. Kurz zusammengefasst: „Volle Hütte!“

Der Bauch von Blue wurde immer größer und die Kleinen waren ordentlich aktiv.  Wir hatten alles rechtzeitig vorbereitet. Die Wurfbox und der Welpenbereich wurden blitze blank geputzt und zurechtgemacht. Die Apotheke wurde sortiert, die Handtücher zurechtgelegt und die Unterlagen waren vorbereitet.

Saupacker vom Warliner Rudel
Alles ist geputzt und vorbereitet.

Ari schläft seit letzten Samstag bei Blue, kuschelt ganz viel mit ihr und ab Mittwoch hat sie sogar Urlaub geplant damit sie Blue jede Minute begleiten und unterstützen kann.

Saupacker vom Warliner Rudel
Ein riesiges Kuschelparadies.

Wir waren ein zweites Mal zum Tierarzt. Alles sah super aus. Die Herzen schlugen kräftig. Es konnte also langsam losgehen.

Wie Ihr bereits wisst, hatte Blue in den letzten Wochen hier das Paradies auf Erden. Inklusive eigener Luxus-Suite und Rund-um-die-Uhr-Betreuung in den letzten Tagen. Sie hatte fast alle Freiheiten, um sich ganz entspannt auf die Geburt vorbereiten zu können. Sie durfte sogar bei Ari im Luftbett schlafen.

Saupacker vom Warliner Rudel
Nestbau gehört dazu.

Dieses Luftbett schien sie als perfekten Platz für die Geburt auserkoren zu haben. Seit Mittwoch begab sie sich immer öfter von alleine, ohne zu fragen, in dieses Bett zum Schlafen und Buddeln. Am Donnerstagmorgen wurde das Buddeln immer massiver und ausdauernder. Sie war da zwar noch sehr ruhig und ausgeglichen, aber trotzdem ist dieses ständige Buddeln und Umherkreisen (sichern des Platzes) ein erstes Anzeichen, dass es nicht mehr allzu lange dauern wird.

Und so kam es, dass Ari am Donnerstag gegen 10:00 Uhr mit Blue zur gefühlten 10.000. Gassirunde über das große Grundstück spazierte. Kaum zurück im Haus, verhielt sich unser Saupacker, Finley von der Baumannsbande, anders als sonst. Eigentlich liegt er am liebsten den ganzen Tag auf der Couch in Ari´s Ecke und schnarcht. Aber am Donnerstag, kurz nach 10:00 Uhr, wollte er unbedingt in den Welpenbereich zu Blue und schlich vor dem Bereich hin und her. Es dauerte nicht mal 5 Minuten und Blue wurde schlagartig nervös, fing an zu hecheln und zu zittern. Von dem Zeitpunkt an wechselten sich die Phasen zwischen starker Nervosität, Zittern, Hecheln, ausgiebigem Nestbau auf dem Luftbett und Ruhepausen ab. Diese Abstände wurden zum Abend hin immer kürzer und wir brachten sie in die Wurfbox. Natürlich musste das IKEA-Plüschwein und ein Knochen-Kissen immer mit dabei sein. Sogar beim Lösen schleppte Blue das Schwein mit über das Grundstück.

Nun wurde auch unsere Cane-Corso-Hündin, Olga Corso of Bajer, nervös und fing an zu jaulen. Wir brachten Sie und Finley nach Oben in das Schlafzimmer, um für Ruhe zu sorgen.
Und dann ging es auch schon los. Nach einigen Presswehen kam der erste Welpe um 20:05 Uhr zur Welt. Eine wunderschöne zarte Hündin. Nachdem die Kleine Meckertrine unter starkem Protest geputzt und gewogen wurde, durfte sie es sich an der Milchbar gemütlich machen. Aber ein entspannter Drink an der Bar war kaum möglich, denn Blue putzte die kleine Maus unentwegt und schubste sie so ständig hin und her. Die Kleine hat zum Glück kein Schleudertrauma erlitten, aber musste sich ständig in Richtung Zitzen umorientieren. Das war definitiv eine Herausforderung.

Dieses Mal ließ Blue sich viel Zeit und in Abständen von rund einer Stunde kamen die anderen Welpen zur Welt. Ihnen ging es natürlich nicht anders. Blue war im Putzmodus. Dass sie dabei nicht vergessen hat, nebenbei noch weitere Welpen zu gebären grenzt, fast an ein Wunder.

Saupacker vom Warliner Rudel
Gemütliches Geschmatze an der Milchbar.

Nach Welpe Nr. 9, um 03:30 Uhr, stoppte dann die Geburt. Blue legte eine Pause ein. Eine sehr lange Pause. Dies machte uns nervös, denn es war an ihrem noch dicken Bauch gut zu erkennen, dass da noch mindestens ein Welpe darauf wartete, das Licht der Welt zu erblicken. Wir nutzten die Zeit und wir legten uns abwechselnd für je eine Stunde hin und schliefen ein wenig. So gut es ging, bei dem Krach in der Wurfbox. Die Kleinen schmatzten und sangen vor sich hin. Aber jedes Mal, wenn Blue ihre Putztirade startete und die Kleinen umherwirbelte, gab es ein riesen Gemecker und die Welpen quietschten lauthals, um ihrem Unmut Ausdruck zu verleihen.

Gegen 06:45 hatten wir genug vom Warten und riefen unseren Tierarzt an. Maik fragte direkt nach, ob wir ihn geweckt hätten, aber dies verneinte er. Nachdem wir den aktuellen Stand berichteten, meinte unser Tierarzt nur: „Packt mal schnell alle ins Auto und kommt zwischen 07:15 und 07:30 Uhr zu mir in die Tierarztpraxis!“ Wir guckten uns mit großen Augen an und fragten uns, wie wir das schaffen sollten. Immerhin war zu dieser Zeit schon starker Berufsverkehr auf der Strecke und wir brauchen an ruhigen Tagen ja schon gute 45 Minuten bis dorthin.

Hatten wir eigentlich schon erwähnt, dass wir bis dahin kaum geschlafen hatten?

Egal! Alles ins Auto geschmissen, die Welpen in den vorbereiteten Tragekorb gelegt, Blue hinter uns, hinter einem Sicherheitsnetz, verladen und wir fuhren punkt 07:00 Uhr los in Richtung Neustrelitz. Ari behielt während der Fahrt die Kleinen im Korb auf ihrem Schoß und im Auge. Die Zwerge genossen die Pause vor Mama und verschliefen die ganze Fahrt. Blue hingegen war super nervös und gestresst, weil sie zu ihren Babys wollte. Wir kamen 07:45 Uhr in der Praxis an. Unser Tierarzt begutachtete erst die Welpen und machte einen sehr zufriedenen Eindruck. Danach wurde das Ultraschallgerät gestartet und ein Blick in Blue´s Bauch geworfen. Es waren zwei Welpen zu erkennen und ihre Herzen schlugen. Wir durften wieder nach Hause fahren und wenn innerhalb von zwei Stunden kein Welpe geboren wird, dann sollten wir uns wieder melden und sie müsste eine Spritze bekommen.

Gut. Nun hatten wir Gewissheit und wir machten uns auf den Heimweg. Die Welpen schliefen und Blue konnte sich immer noch nicht beruhigen. Nach rund 40 Minuten fahrt sind wir gegen 08:45 Uhr wieder zu Hause angekommen, brachten die Bande zurück in die Wurfbox und legten sie ordentlich sortiert bei Blue an. Maik bereitete ein kleines Frühstück für uns vor und Ari behielt Blue und die Kleinen im Auge.
Endlich entspannte sich Blue und genoss das Geschmatze an der Milchbar. Anscheinend war der Stress der letzten zwei Stunden gut, wenn prompt bekam Blue wieder Presswehen und Welpe Nr. 10 erblickte um 09:04 Uhr das Licht der Welt.

Der hübsche Rüde hatte aber wohl ziemlich unter der langen Zeit gelitten und war sehr schlapp und atmete flach. Maik kümmerte sich von da an stundenlang um den kleinen Kämpfer, um ihn wachzuhalten und Milch mit der Flasche zu geben. Er hat aktuell immer noch Probleme mit dem Saugen, aber hat gut an Gewicht zugelegt und ist jetzt sehr mobil und kräftig.

vom Warliner Rudel
Den kleinen Muckel bekommen wir schon groß.

Der letzte Welpe, eine Hündin, kam eine gute Stunde später problemlos und putzmunter zur Welt und die Geburt war geschafft. Wir haben nun eine Wurfbox voll mit 11 blauen Quietschnasen. 4 Rüden und 7 Hündinnen.

Saupacker vom Warliner Rudel
Eine Wurfbox voller Glück!

Blue liebt ihre Babys so sehr, dass sie sie am liebsten ständig putzen, belecken und umkuscheln möchte. Wenn wir uns einen Welpen herausnehmen, um ihn zu wiegen, schaut sie mit großen Augen hinterher und wenn es zu lange dauert, verlässt sie die Box, um den Welpen zurückzuholen. Dass wir die Mäuse ab und an rausnehmen, daran muss sie sich nun erst einmal wieder gewöhnen. Aber ansonsten macht sie ihre Aufgabe wirklich hervorragend. Sie ist eine richtige Helikoptermutti und geht ganz in dieser Rolle auf.