Archiv der Kategorie: Tagebuch A-Wurf

A-Wurf Tagebuch 23. Juni 2016

Es ist kaum zu fassen…

Die Zwerge entwickeln sich schneller als geplant. Okay sie sind jetzt schon drei Wochen alt, aber nachdem die Augen endlich offen sind, haben sich ebenfalls ganz schnell die kleinen Zähne den Weg ins Freie gebahnt. Und da man mit den offenen Augen besser erkennen kann, wo man gerade ist, fingen die Kleine tatsächlich vor ein paar Tagen an durch den Welpenbereich zu laufen. Sie hüpften einfach aus der Wurfbox und eroberten Olgas/ihr Areal.
Unter Ihnen haben wir seit Dienstag einen Frühzünder.
Die Grundproblematik müssen wir kurz erläutern: Olga hat beim Fressen eine Unart, die sonst kein weiter unserer Hund an den Tag legt. Sie frisst ihr Futter natürlich nicht direkt aus dem Napf heraus. Sie nimmt sich Stück für Stück und dallert damit durch die Gegend, um ihr Mahl an einem für sie gemütlicheren/schöneren/strategisch günstigeren Platz einnehmen zu können. Ist das Stückchen Futter in dem Moment aber nicht genehm, lässt sie es dort an Ort und Stelle liegen und holt sich etwas neues aus dem Napf, um dies wieder ganz woanders zu vernichten oder ebenfalls liegen zu lassen.
So passierte es auch am Dienstag und Ares (Artur), der süße Mann mit dem grünen Halsband, entdeckte ganz in seiner Nähe ein Stück gekochtes Hühnerfleisch, welches Mama Olga dort liegen gelassen hatte. Zack ist der kleine Mann drauf zu gelaufen und fing gemächlich an, daran rum zu knabbern. Wir guckten nicht schlecht. Keine drei Wochen alt und schon feste Nahrung zu sich nehmen. Dies haben wir einige Minuten später gleich noch einmal getestet. Wir haben dem Ares ein schönes, leckeres, kleines Stück Hühnerbrust vor die dicke Knutschnase gelegt und prompt fing er an, das Stückchen Huhn aufzufressen.
Eigentlich hätten wir jeden Pfennig darauf verwettet, dass unser dicker Atlas als Erster auf die Idee kommt. Oh je, jetzt geht’s langsam los. Jetzt heißt es, Futter vorbereiten für die Babys. Das gibt wieder schöne Sauereien und komplett eingesaute Saupackerwelpen.

A-Wurf Tagebuch 19. Juni 2016

Immer wieder Sonntags!

Fauchi unser Superkater!
Fauchi unser Superkater!
Wie jeden Sonntag, früh aufstehen, Kaffee trinken, Set aufbauen und Fotoshooting mit den Babys genießen. Heute hatten wir einen haarigen Assistenten. Unser Fauchi versuchte sich heimlich auf die Bilder zu schleichen. Das heißt heutzutage Photobombing.
Fauchi unser Photobombingprofi stielt dem Atlas die Show!
Fauchi unser Photobombingprofi stielt dem Atlas die Show!
Nach einigen Anlaufschwierigkeiten verlief das Shooting aber reibungslos. Die Bilder sind super geworden, unsere Babys hatten endlich die Augen auf und konnten die Morgensonne genießen. Einige durften sogar ein paar Schritte auf dem frischen grünen Rasen versuchen.
Unser Set von heute.
Unser Set von heute.
Danach haben wir fleißig am Auslauf für die Welpen gearbeitet. In zwei bis drei Wochen dürfen die Babys ihr Areal in Beschlag nehmen. Wenn alles vorzeigbar ist, gibt es ganz ganz viele Bilder davon. Wir hoffen, dass es Euch und vor allem den Welpen gefällt. Heute Nachmittag kam dann noch Besuch, der die Welpen bestaunen wollte. Sie durften aber nur gucken, nicht anfassen. Danach gab es wieder das obligatorische Wiegen und Messen, inklusive Maniküre und heute auch mit einem kleinen Bad. Nun genießen die Kleinen ihren Verdauungsschlaf und wir schauen uns nach langer Zeit mal wieder einen schönen männlichen Ballerfilm an. Das bereitet die Kleinen super auf das jährliche Silvester und die ab und an aufkommenden Gewitter vor. Alle unsere Hunde können dadurch bei Gewitter und Silvester super schlafen.
Alyson ist müde!
Alyson ist müde!
Wir wünschen einen guten Start in die neue Woche.
Euer Warliner Rudel

A-Wurf Tagebuch 17. Juni 2016

Die Stimmung steigt…

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In der Wurfbox bzw. in der Welpenecke steigt so langsam die Stimmung. Das A-Team läuft, zwar noch wackelig, schon fleißig durch die Gegend. Ist wirklich süß anzusehen, wie sie sich hochdrücken und im Stehen rumschwanken als hätten sie einige Tequila zu viel, um dann tapfer ein Pfötchen nach dem anderen nach vorne zu bewegen. Wir hoffen, dies in einem Video festhalten zu können.
Fleißige Mama.
Fleißige Mama.
Seit einigen Tagen zeigen sich auch langsam die Äuglein. Aber so richtig mag sie noch keiner von Ihnen öffnen. Hoffen wir, dass wir am Sonntag, zum wöchentlichen Fotoshooting, ein paar leuchtende Welpenaugen festhalten können.
Schlafmützen!!!
Schlafmützen!!!
Ansonsten zeigt sich so langsam der Charakter/das Verhalten der Zwerge. Dies verraten wir Euch hier auf der Homepage unter A-Wurf. Ansonsten sind wir dieses Wochenende wieder fleißig, um für die Welpen einen perfekten Auslauf/Spielplatz im Freien bieten zu können. Ist dann alles vorzeigbar, werden wir Euch das Ergebnis mit vielen Bildern präsentieren.
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A-Wurf Tagebuch 12. Juni 2016

Die Ruhe vor dem Sturm!

Unser A-Wurf ist nun 10 Tage alt und wir genießen im Warliner Rudel die Ruhe vor dem Sturm. In den kommenden Tagen werden die Babys die Augen öffnen, erste Aufstehversuche sind schon seit einigen Tagen zu erkennen. Bald gibt es für das A-Team kein Halten mehr und die Welpen gehen auf Entdeckungstour.
Atlas vom Warliner Rudel
Atlas vom Warliner Rudel
Anup vom Warliner Rudel
Anup vom Warliner Rudel
Noch wird sehr sehr sehr viel geschlafen und zwischendurch die Milchbar aufgesucht. Olga hält fleißig die Wurfbox sauber und zieht sich regelmäßig zurück, um in Ruhe entspannen zu können.

Lustiges für zwischendurch!

So eine Geburt ist für alle Beteiligten nicht so einfach, auch nicht für die Welpen, die nach und nach die Welt erblickten. Okay, ja die Kleinen können noch gar nicht sehen, aber das irgnorieren wir mal eben kurz und konzentrieren uns auf das Wesentliche.
Beginnen wir mit Welpe Nr. 4. Eine wunderschöne Hündin, das erste Mädchen nach drei kräftigen Rüden. Kaum war Madame aus der Fruchtblase befreit, schrie sie wie eine Irre, als wollte sie sagen: „Steckt mich wieder rein!“ Die ganze Zeit, beim Abrubbeln, Wiegen und Messen, machte das kleine Zicklein einen barbarischen Terror. Kaum, dass wir sie wieder zurück zur Mama in die Wurfkiste legten, kam Olga überhaupt nicht dazu, die Kleine weiter zu putzen und zu belecken. Nein, zack ist die kleine Terrormaus in Richtung Zitzen gestürmt, hat sich ihren Weg durch das Rüden-Rudel, welches sich gemeinsam an der Milchbar versammelt hatte, gebahnt und suchte sich die beste Zitze aus, um sich sofort ihre erste Milchmalzeit zu gönnen. Danach war wieder Ruhe im Rudel und alle Beteiligten konnten sich „entspannen“. Unser Verdacht, dass die kleine Maus es Faust dick hinter den Ohren hat, bestätigte sich bereits einen Tag später. Das A-Team sollte gewogen und gemessen werden. Wir holten das kleine Zicklein aus der Wurfkiste, da fing sie an zu knurren. Ein richtig lautes, langes und doch schon ziemlich erwachsen klingendes Knurren sollte uns vermitteln, dass sie jetzt keinen Bock auf diese Spielereien hat. Das Prinzesschen möchte in aller Ruhe ihren Milch verdauenden Schönheitsschlaf genießen.
Kommen wir nun zu den Rüden, zu diesem einen Rüden, Rüde Nr. 3. Ja, so eine Geburt ist anstrengend, Nerven aufreibend und kostet viel Energie. Das hatte sich der kleine Mann mit dem blauen Halsband wohl auch gedacht. Im Laufe der Zeit wurde es immer voller an der Milchbar und die Schlacht um die besten Plätze wurde ausgetragen. Da hörten wir, nachdem sich alles etwas beruhigte, ein sehr lautes und untypisches Schmatzen aus Richtung Milchbar. Lasst uns alle zusammen den Mund spitzen und Kussgeräusche machen. In etwa so hörte es sich an. Wir gingen auf die Suche nach diesem Geräusch und mussten feststellen, dass der kleine Mann mit dem blauen Halsband in Richtung Zitze vom Weg abgekommen war. Er nuckelte genüsslich am rechten Ohr von Welpe Nr. 2, mit dem grünen Halsband, und kaute ihm sozusagen ein Ohr ab. Mit dem typischen Plopp-Geräusch, welches man hört, wenn ein Welpe ungeplanter Weise von der Zitze flutscht, haben wir die beiden Protagonisten aus ihrer misslichen Lage befreit. Wir mussten herzlich darüber lachen. So eine Geburt kann auch was witziges haben.
Ein traumhaftes Leben!
Ein traumhaftes Leben!
Ansonsten geht es allen Welpen und der Mama bestens. Die kleinen Hosenscheißer nehmen jeden Tag ordentlich zu und veranstalten in regelmäßigen Abständen super süße Quietschkonzerte in der Wurfbox.

A-Wurf Tagebuch 4. Juni 2016

Endlich sind sie da!

Endlich geschafft. Jetzt wird viel geschlafen!!!
Hallo ihr Lieben, wir haben uns lange nicht mehr gemeldet, aber der Grund dafür ist hier zu sehen.
Pünktlich, am 63. Tag, am 1. Juni 2016, setzten bei Olga um die Mittagszeit die Wehen ein. Alles war vorbereitet und alle Utensilien lagen bereit. Wir waren startklar…
Das provisorische Büro in der Welpenecke.
Das provisorische Büro in der Welpenecke.
… das Abenteuer kann losgehen. Nur Olga sah das etwas anders. Wir schoben den ganzen Tag und die ganze Nacht Wache. Nix passierte. Die Wehen kamen und gingen und Olga räumte regelmäßig die Decken in der Wurfkiste hin und her. Das selbe Spielchen spielte sie mit uns auch am 2. Juni. Nachmittags änderte sich dann aber ihr Verhalten. Sie wurde immer nervöser, ständig (ca. alle 5 Minuten) wollte sie raus, sich lösen und suchte sich Orte an denen sie sich verkriechen konnte. Somit folgten wir ihr auf Schritt und Tritt und ließen sie keine Sekunde mehr aus den Augen.
Müde und es war noch nix passiert.
Total fertig und es war noch nix passiert.
Gegen 17:00 Uhr, am 2. Juni 2016, setzten dann endlich die Presswehen ein, Olga zack in die Wurfkiste verbannt, Kamera scharf gemacht und wir warteten gespannt auf die Ankunft von Welpe Nr. 1
Die ersten Pressswehen setzten ein.
Die ersten Presswehen setzten ein.
Ca. eine Stunde später wurden wir nervös. Sie presste und presste und es tat sich nichts. Schnell den Tierarzt unseres Vertrauens angerufen und er nur ganz ruhig: „Meldet euch so gegen 20:00 Uhr noch einmal bei mir.“ Kaum hatten wir das Telefon aufgelegt, waren auch schon die ersten Anzeichen von Nr. 1 zu sehen. Unsere Olga hat sich ordentlich gequält und als Nr. 1 da war konnten wir sehen warum. Ein Riese mit sportlichen 710 Gramm hat sich seinen Weg in die Welt gebahnt. Ein richtig dicker Klops.
Wir nennen ihn liebevoll Sumo.
Wir nennen ihn liebevoll Sumo.
Nun lief alles wie am Schnürchen. Zwischedurch legte Olga eine Pause ein und am 3. Juni gegen 03:00 Uhr in der Früh kam Welpe Nr. 8 zur Welt.
Stolz wie Bolle!
Stolz wie Bolle!
Danach war irgendwie schluss. Olga hatte trotzdem immernoch Stress und hechelte vor sich hin. Also ab zum Tierarzt und per Ultraschall war zu sehen, dass sich noch ein Welpe Nr. 9 in Olgas Bauch befand. Er untersuchte kurz alle anderen Welpen, machte große Augen bei Nr. 1, stellte fest, dass alle super gut aussehen und gab Olga eine Wehenspritze.  Dann sind wir ruckizuck ins Auto und ab nach Hause. Um 12:48 Uhr kam Welpe Nr. 9, ein Rüde, zur Welt, aber leider war es für ihn schon zu spät. Obwohl wir eine halbe Stunde lang versuchten den Kleinen wiederzubeleben. Wir waren unendlich traurig und Olga und Finley haben sich beide von Nr. 9 verabschiedet.
Mutterliebe
Mutterliebe
Nach diesen ereignisreichen, spannenden und sehr anstrengenden Tagen haben wir mal wieder lernen  müssen, dass Leben und Tod sehr eng miteinander verbunden sind.
Wir sind dankbar dafür, dass Papa Finley uns 8 wundervolle Saupacker-Welpen geschenkt hat. Und wir sind super stolz auf Olga, dass sie die langen Stunden der Geburt so souverän gemeistert hat. Sie liebt es Mutter zu sein. Hegt und pflegt ihre Babys und jedes Mal, wenn wir uns die Welpen zum täglichen Wiegen und Messen aus der Box holen, lässt sie ihre Babys keine Sekunde aus den Augen.
Wir lieben es, Saupacker-Züchter zu sein!!!

A-Wurf Tagebuch 22. Mai 2016

Da sind wir wieder!

Unser letzter Tagebucheintrag ist eine Weile her, aber es hat sich einiges bei uns getan. Oder besser gesagt, es hat sich einiges bei Olga getan.
Ihr Bauch wurde bis letzten Freitag immer größer und größer und seit Freitag hängt er locker herunter. Man sieht und spürt jetzt auch endlich die Bewegungen der kleinen Saupäckchen in ihrem Bauch. Madame läuft jetzt nicht mehr wie ne Irre hin und her… Sie geht ganz gemächlich ihre Runden und wollte sich am Freitag schon einmal ein passendes Nest für die bevorstehende Geburt buddeln. Dumm nur, dass sie sich eine Höhle auserkoren hatte. Rein hat sie noch gepasst, aber beim Rausklettern mussten wir ihr helfen. Die arme Maus hatte ihren Bauchumfang ein klein wenig unterschätzt.
Kommenden Freitag machen wir noch eine letzte Tour zum Tierarzt und gucken per Ultraschall nach den Babys. Bis dahin wird der Welpenbereich fein gesäubert und eingerichtet, damit Olga sich in der Wurfbox häuslich einrichten kann, alle Handtücher und Decken werden durchgekocht und alle Utensilien desinfiziert und vorbereitet.
Memo an mich: Die Unterlagen checken und aktualisieren!!!
Hier noch einmal die Entwicklung von Olgas Bauch, begonnen mit dem ältesten Bild:
Olga 25. Tag der Trächtigkeit
Olga 25. Tag der Trächtigkeit
Olga 39. Tag der Trächtigkeit
Olga 39. Tag der Trächtigkeit
Olga 46. Tag der Trächtigkeit
Olga 46. Tag der Trächtigkeit
Olga 54. Tag der Trächtigkeit
Olga 54. Tag der Trächtigkeit – heute

A-Wurf Tagebuch 8. Mai 2016

Olgas Bauch wächst und wächst

Olgas Bauch am 39. Tag der Trächtigkeit
In 4 Wochen sind sie endlich da. Der Bauch von Olga wächst nun zusehends und beim letzten Ultraschall bestätigte uns die Tierärztin, dass wir viele viele Welpen erwarten dürfen.
Ultraschall am 2. Mai 2016
Ultraschall am 2. Mai 2016

Viele kleine Welpen

Olga schläft sehr viel, und ist beim Fressen wählerischer als vorher. Wir kümmern uns nun um die letzten Kleinigkeiten, damit für den großen Tag alles bereit ist. Wir haben Welpenmilch, kleine süße Halsbänder, Handtücher, Waage, Maßband, Thermometer, Desinfektion usw. es fehlt nur noch die Wurfbox. Nun die Überlegung: Selber bauen oder kaufen? Wir sind hier so am Schuften, dass es wohl auf einen Kauf hinauslaufen wird. Wir hätten da ja schon was im Auge. Mal gucken, wie teuer uns der Spaß wird.
Neben dem ganze Arbeiten und Vorbereiten, dürfen die Kuscheleinheiten auf der Couch aber nicht  zu kurz kommen. Wovon Papa Finley wohl träumt?
Die Ruhe vor dem Sturm
Die Ruhe vor dem Sturm
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Deine Tierwelt

A-Wurf Tagebuch 28. April 2016

Finley wird Papa

Finley von der Baumannsbande – der werdende Vater
Finley wird Papa und das merkt man auch. Er passt auf seine Olga auf und lässt sie kaum aus den Augen. Olga dagegen schläft und schläft und schläft und ihr Bäuchlein wächst so langsam. Nur leider dauert es noch ein paar Wochen, bis man Bewegungen spüren und sehen kann.
Wenn es dann endlich soweit ist, werden wir die Finger kaum noch von Olgas Bauch lassen können.
Am Wochenende werden wir wieder ein Foto von der werdenden Mama schießen. Bis dahin wünschen wir noch ruhige Arbeitstage und einen entspannten Start ins Wochenende.
DSC_0053
Olga als Welpe, zusammen mit unserem Ben.

A-Wurf Tagebuch 23. April 2016

Überraschung!

Olga 25. Tag der Trächtigkeit..
Unsere süße Olga hat uns mit ihrer letzten Läufigkeit einen Streich gespielt. Am 20. März dachten wir noch traurig darüber nach, dass wir eigentlich jetzt unseren A-Wurf bekommen hätten. Aber nein… Madame hatte wohl nur einen Probelauf mit ohne Eisprung, denn am 21. März bekam sie wieder Blutungen. Uns sprangen die Herzen in die Hosen und wir waren verstört.
Geht denn sowas? Ist sie krank? Müssen wir zum Arzt?
Nach einem Anruf bei befreundeten Tierärzten, die lieben Besitzer unserer Lola aus dem 0-Wurf, waren wir beruhigt. „Sowas kommt vor, vielleicht klappt es jetzt.“
 Finley und Olga unser Dreamteam
Okay, gut, dann warten wir  mal ab und zack ab dem 10. Tag ihrer Läufigkeit ging es schon rund bei uns zu Hause. Finley hatte kaum noch Appetit und drehte förmlich durch, wenn er nicht bei seiner Olga sein konnte. Er durfte sie mehrmals unter unserer Aufsicht decken und spätestens am 12. Tag der Läufigkeit musste es wohl geklappt haben. Olga drehte nach dem Deckackt förmlich durch, sprang wie verrückt hin und her und freute sich das sprichwörtliche Loch in den Bauch.
Olga 25. Tag der Trächtigkeit
Trotz alledem waren wir skeptisch, freuten uns darüber nur innerlich und hielten alles noch geheim. Tapfere drei Wochen haben wir abgewartet. Bis gestern!
Ab mit der Olga ins Auto und zack in Richtung Tierarzt unseres Vertrauens. Kaum dort angekommen sprang Olga fröhlich auf den Behandlungstisch, das Ultraschallgerät scharf gemacht und die Suche ging los. Erst zögerte der Tierarzt mit seiner Diagnose, aber dann sah er es. Ja da sind kleine Kügelchen: „Das sind aber ganz schön viele!“ meinte unser Tierarzt und freute sich mit uns. „Kommt in einer Woche noch einmal wieder, dann sieht man mehr und ihr bekommt ein Foto.“ Oh ja, das machen wir. Kaum im Auto auf dem Heimweg standen uns die Tränen vor Freude in den Augen.
Endlich ist es soweit. Endlich startet unser Abenteuer A-Wurf. Unsere Olga ist endlich ein Backofen und backt uns süße kleine Saupackerwelpen. Von nun an werden wir regelmäßig über das Abenteuer A-Wurf berichten. Zum Schluss noch ein Bild von Olga, heute fotografiert. Noch ist nicht viel zu sehen, aber das dauert nicht  mehr lange.
Ihr Bauch am 25. Tag der Trächtigkeit.
Olgas Bauch am 25. Tag der Trächtigkeit.